Glückwünsche

Alles Gute! Happy Birthday! 35! Danke!

 

Wir gratulieren der feministischen Zeitschrift an.schläge zum 35-jährigen Jubiläum! Der Gegenwind der aktuellen österreichischen Regierung ist immens, umso wichtiger ist es, dass wir in dieser Sache zusammenstehen. Herzlichen Glückwunsch an.schläge!
Dirk von Lowtzow und Jan Müller, Musiker (Tocotronic)

 

Liebe an.schläge-Redaktion, ich goutiere vor allem die Deutschland-kritischen Positionen in einigen der Artikeln, aber alles, was ich lese, finde ich so anregend, dass ich gern weiterhin Abonnent*n bin!
Claudia Koltzenburg, an.schläge-Abonnentin

 

Liebe an.schläge! Ganz herzliche Glückwünsche zum Geburtstag! Ich LIEBE die an.schläge – eines der intelligentesten feministischen Magazine weltweit – und wünsche Euch noch viele weitere Jahrzehnte wirkungsvoller Einmischung! Mit feministischen Grüßen,
Luise F. Pusch, feministische Linguistin

 

 

„Wundervoll jung, die an.schläge“ und ich, damals! Jede Ausgabe habe ich gesucht und mich den feministisch-politischen Fragen gestellt. Ich habe viele Ausgaben gesammelt und immer wieder gelesen. Die an.schläge-Artikel waren wie Schätze, die mir als junger Frau Orientierung und Argumentationshilfen gaben. Nun sind wir gemeinsam etwas älter geworden und meine Sammlung findet sich in verschiedensten Archiven. Dass es uns beide noch gibt, ist wichtig und schön, jedoch kein Selbstverständis!
Ich wünsche euch in einer (welt)politisch schwierigen Zeit alles, alles Gute zum Geburtstag! Ich danke euch für die harte Arbeit, für euren Mut und für die Schaffung von Öffentlichkeiten zu feministischen-politischen Fragen, die mich nach wie vor berühren. Wir alle brauchen eure kritische Sicht auf die Wirklichkeiten dieser Welt!
Anneliese Erdemgil-Brandstätter, Frauenberatungsstelle Kassandra

 

Feminismus ist das Gegenmittel zum Gift des Rechtsrucks! Gerade intersektionale feministische Stimmen braucht es daher mehr denn je und müssen unterstützt werden.
Anne Wizorek, #aufschrei-Medienberaterin

 

Happy birthday, you fearless, fabulous queen of feminist magazines!
Denice Bourbon, Musikerin, Künstlerin

 

 

Meine Wünsche: dass die an.schläge weiterhin ein Ort sind, an dem Feministisches an erster Stelle steht. Widerständigkeit wünsche ich euch, Zuspruch, spannende Begegnungen, Verbündete und viele Abonnent_innen. Gäbe es euch, die an.schläge, nicht, wäre Feministin-Sein nicht ganz so toll! Alles Gute!
Betina Aumair, Geschlechterforscherin

 

35 Jahre an.schläge – 35 Jahre schlechtes Gewissen einer hektischen Feministin, wieder mal keine Zeit gehabt, all die supa tollen, supa wichtigen Artikel zu lesen, die g‘scheiten Analysen und Kommentare aufmerksam zu studieren. Wir sind gemeinsam älter, reifer, hoffentlich weiser geworden – 35 Jahre und kein bisschen leise! Und das soll, das MUSS grad jetzt noch lang so bleiben! Wir brauchen euch, wir Feministinnen in den Niederungen der Basispolitik! Wo sonst sollten wir reflektieren, was im Alltagsgetriebe feministischer Politik allzu leicht untergeht? Wo uns austauschen, nachlesen, was sonst nirgends zu lesen ist? Uns gegenseitig den Rücken stärken?
Happy Birthday und noch viele weitere widerständige feministische Jahre und Jahrzehnte euch tollen Frauen im an.schläge-Team! Auf Widerstand, Alerta Feminista!
Brigitte Hornyik, Juristin

 

Ohne an.schläge wäre ich nicht die Feministin, die ich heute bin.
Leonie Kapfer, ehemalige an.schläge-Redakteurin

 

Als ich das erste Mal die an.schläge gelesen habe, konnte ich gar nicht aufhören. Ich musste erst mal eine Stunde im Buchgeschäft sitzen bleiben, weil ich sie nicht beiseite legen konnte. Ihr habt mir das Gefühl gegeben, verstanden zu werden. Situationen, die mich so lange bedrückt haben, die mich wütend gemacht haben, in denen ich mich ungleich behandelt gefühlt habe: Ihr habt sie angesprochen. Und deswegen lese ich jede anschläge-Ausgabe. Ich schlage die erste Seite auf und fühle mich daheim.
Phoebe Baumann, ehemalige an.schläge-Praktikantin

 

 

Liebes an.schläge Team! Herzliche Gratulation zum 35. Geburtstag! Ich lese nun schon ein paar Jahre eure spannenden, informativen und intellektuell anspruchsvollen Artikel, zwei Jahre auch schon im Abo! Ihr seid immer eine Inspiration für meine politische Arbeit und unterstützt meine Argumentation im politischen Diskurs in einem konservativen Bezirk. In meinem Brotberuf der Pflege ist Feminismus noch nicht wirklich angekommen. Ich „vergesse“ aber immer wieder eine an.schläge-Ausgabe in der Arbeit und sehe, dass dann einige KollegInnen doch neugierig darin blättern. Gemeinsam, liebe an.schläge, schaffen wir es, die Welt feministischer zu machen!! Ich freue mich auf die nächsten 35 Jahre! Herzlichen Dank und liebe Grüße,
Andrea Diawara, stellvertretende Klubobfrau der Grünen Hietzing

 

Rechte Politik ist auch antifeministische Politik. Deshalb sind feministische Zeitschriften wie die an.schläge heute wichtiger denn je! Zum 35. Geburtstag wünsche ich dieser wichtigen Zeitschrift mindestens 666 neue Abos, um ihren Beitrag zu einer Gegenöffentlichkeit weiter leisten zu können!
Thomas Schmidinger, Politikwissenschaftler

 

Liebes an.schläge Kollektiv, ich freue mich sehr, dass die an.schläge das nächste Jubiläum geschafft haben! Besonders freut mich das, weil ich weiß, welche Herausforderungen mit so einem Projekt einhergehen. Ich bin stolz, einige der 35 Jahre ein Teil der Redaktion gewesen zu sein. Vor allem die alten heim.spiel-Kolumnen sind für mich persönlich ein wichtiger Erinnerungsanker. Ein Jahrzehnt später lese ich die an.schläge immer noch mit großem Interesse und schätze euren Beitrag zur journalistischen Vielfalt in Österreich, der allem Gegenwind trotzt. Haltet durch – in fünf Jahren feiern wir auch den 40er!
Eva Steinheimer, ehemalige an.schläge-Kolumnistin

 

Die an.schläge waren für mich als Frauensprecherin und Sozialsprecherin der Grünen im Parlament Pflichtlektüre. Und ich kann mir in politischen Zeiten wie diesen nur wünschen: Macht bitte unbedingt weiter so! Mehr denn je braucht es diese starke, pointierte, kritische, unbequeme, feministische Stimme – viel Kraft dafür weiterhin und alles Gute!!!
Judith Schwentner, ehemalige Nationalratsabgeordnete der Grünen

 

Meine feministische Grundausrüstung: gute Nerven, Snacks und die aktuelle an.schläge! Das Magazin vermittelt nicht nur Wissen, sondern bildet gegenwärtige feministische und antirassistische Debatten in Deutschland und Österreich ab, liefert jeden Monat charmante und lustige Kolumnen und stärkt und vernetzt Feminist*innen und ihre Projekte! Sei cool und abonniere die an.schläge!
Magda Albrecht, Autorin

 

 

Alles Gute, liebe Anschläge! Möge die Zeitschrift in die besten Jahre kommen!
Gertraud Klemm, Autorin

 

Feministischer Journalismus ist in Österreich ohne die an.schläge undenkbar. Sie dachten und schrieben voraus, was andere Medien teilweise mit jahrzehntelanger Verzögerung erst heute skandalisieren. Sie dachten und schrieben voraus, als Feminismus alles andere als ein cooles Label war und (noch mehr) Aggression hervorrief als es heute der Fall ist.
Und sie ließen zahlreiche vorausdenkende und vorausschreibende Frauen zu Wort kommen. Danke für einen engagierten, konsequenten und zugleich unterhaltsamen Journalismus!
Happy Birthday!
dieStandard.at

 

Feminismus ist im wahrsten Sinne unbedingt notwendig. Ich schätze die Arbeit der an.schläge, und ich hoffe, dass sie diese weiter tatkräftig fortsetzen können.
Christine Nöstlinger, Autorin

 

Happy Birthday, liebe an.schläge! Möge es für euch Kuchen, Glitzer, Solidarität und viele neue Leser_innen regnen. Danke für eure feministische Arbeit – nicht nur für die prominente und die prämierte, für die natürlich auch. Doch heute möchten wir euch besonders für die unsichtbare, die unglamouröse und die anstrengende Arbeit danken, die vermutlich dahintersteckt.
die umstandslos-Redaktion

 

Wie wir alle wissen, haben es kritische feministische Stimmen gerade alles andere als leicht. Und es wird wohl eher schwieriger werden in den nächsten Jahren. Gerade deshalb brauchen wir alle, jeder einzelne Mensch, jedes Kind, jeder Mann, jede Frau und alle In-Betweens die an.schläge mehr denn je. Jemand, der nicht nur zuschaut, sondern aufpasst und mitschreibt.
Andreas Spechtl, Musiker (Ja, Panik)

 

Danke für all die Denkanstöße! Happy birthday und auf noch viele feministische Jahre!
Mirjam Bromundt, an.schläge-Grafikerin

 

 

Liebe an.schläge-Frauen*, wir gratulieren Euch zu 35 Jahren feministischer Medienkultur in Österreich – das muss eine erst mal durchhalten! Ihr steht für wichtige Infos, rosa umstrickte Panzer, emanzipierte Mütter und Töchter, gutes Leben für alle, Guerilla Grrrlz, Polyamorie, Chick Lit, Popkultur und insgesamt ein tolles Freiheits-Fenster im dumpfen Ösi-Zeitungssumpf – toll, dass es Euch gibt! Mutigstes Lieblingscover: Pip up von Julischka Stengele
… and denice bourbon rocks!!! 🙂 Soligrüße für eine feministische Zukunft!
Bettina Zehetner, Frauen* beraten Frauen*

 

Frauen*solidarität @ an.schläge
a … allen Feminismus für alle!
n … never surrender!
sch … schön, dass es euch gibt
l … love trumps hate
ä … (not) äverybodys darling
g … gut so!
e … erst 35?! Da geht noch einiges!
www.frauensolidaritaet.org

 

Unsere Lieblingszeitschrift an.schläge feiert 35. Geburtstag! Ein guter Grund, sich selbst und anderen ein Abo zu schenken. Mit dem rauen Gegenwind der aktuellen Regierung brauchen feministische Initiativen aber Unterstützung – helft mit, die Produktion fürs nächste Jahr zu sichern!
Schapka, Musikerinnen

 

„Schreibt uns doch noch schnell einen Glückwunsch“, hieß es auf Facebook. Da bin ich doch die Falsche. Das Heft wird 35 Jahre, älter als ich, und eigentlich hab ich es doch erst gestern abonniert. Nun wollte ich es genau wissen und schaute im Schrank nach. Potzblitz, fünf Jahre sind es doch. Darunter einige der schönsten Cover, die ich je gesehen habe (#Instagram-Fangirl), Buchtipps, die ich für Weihnachtsgeschenke gut gebrauchen konnte, und wichtige Denkanstöße. In diesem Sinne: Auf die nächsten 35 Jahre!
Helga Hansen, Tech-Journalistin

 

an.schläge hat nicht nur einen der besten Namen aller österreichischen Medien. Gerade jetzt, gerade in den kommenden fünf Jahren, braucht es eine starke feministische Stimme. Oder besser: viele starke feministische Stimmen, denen an.schläge eine Plattform bietet. Und nun ist es an uns, dafür zu sorgen, dass es diese Plattform weiterhin gibt.
Hanna Herbst, Journalistin

 

30 Jahre – kein bisschen leise, und das ist gut so! Ohne die an.schläge bliebe das feministische Schaffen vieler Künstlerin- nen und engagierter Frauen im Verborgenen. Ihr vernetzt die Community, ihr legt den Finger in die Wunde von Sexismus und Antifeminismus im Mainstream. Ein Blick in die an.schläge und man fühlt sich als Feministin verstanden, nicht alleine, und es gibt Mut, an der gemeinsamen Sache tagtäglich dranzubleiben – denn auch wenn es noch viel zu tun gibt und ein Backlash abgewehrt werden muss, eine bessere, feministische Welt für Frauen (und Männer), die uns das Leben allen leichter und fröhlicher macht, ist möglich! Ein riesengroßes Dankeschön für eure Arbeit in den vergangenen 35 Jahren und auf die nächsten 35! Mit feministischen Grüßen, eure euch immer verbundene
Martina Madner, Frauennetzwerk Medien

 

 

35 Jahre an.schläge: Ich gratuliere und danke euch für qualitätsvollen feministischen Journalismus! Und damit es noch viele Jahre mehr werden: Alle schnell ein Abo bestellen und so die Produktion sichern!
Monika Vana, Die Grünen Österreich/EU-Abgeordnete

 

Die an.schläge werden 35 und ich möchte von Herzen alles Gute wünschen und mich für die tolle Arbeit bedanken, die dieses Magazin in jeder Ausgabe hervorbringt! Ich möchte auch wärmstens empfehlen, die an.schläge zu abonnieren, weil ich zum einen will, dass sie fortbestehen, und zum anderen finde, dass jeder gute Haushalt von Welt dieses Magazin braucht! Feministische, unabhängige Artikel, die Einblick in feministische Theorien, Themen und Menschen bringen, gibt es, meiner Meinung nach, viel zu wenig und ich bin froh, dass es die an.schläge gibt! Also abonnieren Sie, Sie werden es nicht bereuen, wenn Sie ein interessierter Mensch sind, und davon gehe ich aus. Bussi,
Yasmo, Rapperin und Autorin

 

Kennengelernt habe ich „an.schläge“ bei einer Einführungslehrveranstaltung des Studiums „Interdisziplinäre Geschlechterstudien“ in Graz, wo wir verschiedene Frauen- bzw. feministische Zeitschriften diskutiert haben. Ich hatte das Glück, die „an.schläge“ zu bekommen. Nach wenigen Seiten war ich ziemlich begeistert, dass es ein so cooles feministisches Magazin gibt, das explizit antirassistische und intersektionalistische Perspektiven beinhaltet und aus Österreich kommt –inzwischen habe ich ein Abo. Ich gratuliere „an.schläge“ herzlich zum Jubiläum, hoffe auf noch viele Jahre mit tollen Ausgaben und freue mich besonders auf die Jubiläumsausgabe! In Zeiten des so stark voranschreitenden Rechtsrucks braucht es umso dringender eine konsequent feministische Haltung, egal ob auf der Straße, am Arbeitsplatz oder durch eine Zeitschrift!
Lukas Hartleb, an.schläge-Abonnent

 

Feminismus macht nicht nur das Leben schöner, sondern auch unsere Gesellschaft gerechter. Dazu tragen die an.schläge seit nun dreieinhalb Jahrzehnten mit ihrer klugen, feministischen Gesellschaftskritik bei. Heute wie vor 35 Jahren gilt es, dem Patriarchat Einhalt zu gebieten und allen Menschen gleiche Chancen und Rechte zu ermöglichen. Nicht zuletzt auch angesichts rechten Mackertums, das seit einiger Zeit wieder verstärkt in Parlamente und Diskurse einfließt, ist die Perspektive und Analyse der an.schläge unverzichtbar.
Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen/Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags

 

Liebes an.schläge-Team. Ich danke euch, dass ihr mich klüger macht und mir beim Denken helft. Die Gläser hoch auf euch!
Sonja Ablinger, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings

 

 

Nach meinem Germanistikstudium, bei dem ich meinen Schwerpunkt auch auf feministische Theorien gelegt habe, habe ich ein an.schläge-Abo abgeschlossen, um in meinem (Arbeits-)Alltag, der von meinen fachlichen Interessen doch recht weit entfernt ist, mit feministischen Inhalten verbunden zu bleiben. Ich freue mich jedes Mal wieder, wenn ich das neue Magazin in meinem Postkasten finde: Mit den an.schlägen bleibe ich stets auf dem Laufenden darüber, was gerade in der bunten feministischen Welt passiert. Die Artikel sind top recherchiert, ebenso geschrieben und geben mir immer wieder die Hoffnung zurück, dass wir FeministInnen nicht bloß gegen Windmühlen kämpfen, sondern tatsächlich etwas bewegen. Ich wünsche euch weitere 35 – ach was: weitere 100 erfolgreiche Jahre. Macht genau so weiter wie bisher!
Natalie Lamprecht, an.schläge-Abonnentin

 

10 Dinge, die ich an dir liebe:
1. Deine Autor_innen
2. Deine Diskussions- und Diskursbereitschaft
3. Deine Solidarität
4. Deine differenzierten Beiträge
5. Deine radikalen Beiträge
6. Deinen Hang zur exzessiven Reflexion
7. Deine Liebe zum Detail
8. Deine bildlichen Darstellungen
9. Dein Durchhaltevermögen
10. Dein Sein
Happy Birthday!
mit feministischen Grüßen,
die Spielfrau

 

Liebe an.schlägistas*!
Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich mit zehn Jahren schon das wichtigste feministische Organ in Österreich kannte. Aber ich ging oft beim Frauencafé in der Piaristengasse vorbei, ebenso an der Tafel des Frauenzentrums im WUK und bin ab und zu in der Frau- enbuchhandlung auf der Suche nach guter Literatur auf die Titelseite der an.schläge gestossen.
Als Jugendlicher hatte ich das erste Mal bei einer Freundin eine an.schläge in der Hand, noch mit recht wenig Bewusstsein für feministische Themen. Aber es ließ mich nicht los und irgendwann begann ich – mittlerweile Lehrer – neben praktischer und theoretischer Auseinandersetzung mit Feminismus regelmäßig die an.schläge zu lesen.
Dann kam für mich die Zeit der Buben*arbeit und die an.schläge wurde zur Pflichtlektüre. Mein Abo wurde zum Vereinsabo unseres Vereins poika, wo wir eine klare (pro)feministische Haltung in unsere regelmäßige Arbeit mit Buben* und Männern* mittragen und versuchen – so gut es uns gelingt – vorzuleben.
Als Partner und Vater ist es mir ebenfalls wichtig, stets einen erweiterten Blick zu bekommen.
Danke für eure engagierte, prekäre, lust- und humorvolle, bewusstseinserweiternde Arbeit!
Alles Gute zum 35er!
Philipp Leeb, Gründer, Obmann und Geschäftsführer des Vereins poika

 

Danke, dass es an.schläge gibt! Der AUGUSTIN gratuliert herzlichst zum Jubiläum!

 

Für nicht wenige von uns waren die an.schläge die erste feministische Zeitschriftenliebe, die erste Plattform für eigene Texte, das erste Fenster zu einer Welt, in der souverän, schlau und engagiert gegen sexistische Ungerechtigkeiten angeschrieben wurde. Als die an.schläge gegründet wurden, waren viele der heutigen Mitarbeiter*innen des Missy Magazine noch nicht geboren. Aber nur, weil die an.schläge scheinbar immer schon da waren, wie die coole, große Schwester, die den Weg zum Feminismus ebnet, heißt das nicht, dass wir das unermüdliche Engagement, das hinter dem Heft steckt, als selbstverständlich hinnehmen dürfen. Lasst uns solidarisch dafür sorgen, dass wir, gerade in Zeiten eines globalen Rechtsrucks, noch unzählige Geburtstage gemeinsam feiern können!
Missy Magazine

 

Liebe an.schläge,
HAPPY BIRTHDAY zum 35.! Ich kenne euch mittlerweile nun über 10 Jahre und durfte euch und eure Arbeit zudem in einem Praktikum hautnah erleben. Ihr seid ein SO tolles, engagiertes Team, das sich treu bleibt, die eigene Arbeit aber auch immer wieder kritisch reflektiert. Bitte macht noch lange weiter so – wir brauchen euch … Auf die nächsten 35! Eure
Anja Trittelvitz, ehemalige an.schläge-Praktikantin

 

 

„Wenn du in einer Demokratie lebst, bemerkst du das vielleicht nicht, bis es zu spät ist.“ Diesen Satz sagt die Autorin Jeanette Winterson in der aktuelle an.schläge-Ausgabe, und er ist geradeso aktuell & passend, was die gegenwärtige politische Situation anbelangt. Es kommt also nicht von ungefähr, dass die neue an. schläge darüber schreibt, „warum Feminist*innen jetzt aktiv werden müssen“. JA, die an.schläge ist eine der wenigen übrig gebliebenen Stimmen für einen politischen Feminismus, der sich von den Pseudofeminismen abhebt und Klartext spricht!
Wolfgang k. Mathies-Zoller, an.schläge-Leser

 

Liebe an.schläge-Redaktion,
als feministisches Archiv, das aus der Neuen Frauenbewegung heraus entstanden ist, sammeln wir die an.schläge schon von Anfang an. Für unsere Nutzer*innen sind sie als deutschsprachiges feministisches Magazin eine tolle Möglichkeit, Themen und Debatten aus 35 Jahren feministischer Bewegung nachzuvollziehen: In der ersten Ausgabe 1983 sind die kritische Auseinandersetzung mit Arbeit und feministischer Literatur wichtige Themen. Im Jahr 1990 geht es um Rassismus in der BRD, Psychoanalyse und Psychiatriekritik – und immer wieder auch um Lesben und Frauen in der (Ex-)DDR. Nach der Jahrtausendwende debattieren die an.schläge im Jahr 2000 sexuelle Gewalt, Nationalstaaten und Vegetarismus. 2010 schreiben die Autor*innen über feministische Fashion, Frauen in der Filmbranche und kinderloses Glücklichsein. Die Erkenntnis aus 35 Jahren an.schläge (und unserem Archivalltag): Sexismus, Rassismus, Ableismus und andere Machtstrukturen sind auch 2018 noch aktuell. Lasst uns das ändern!
PS: Auch wir feiern dieses Jahr Geburtstag: Wir werden 40!
Beste Grüße aus Berlin,
Lisa Schug, FFBIZ. Das feministische Archiv

 

Bin ich froh, dass es diese großartige, knackige, verspielte, kreative, kluge, unangepasste 35-jährige Feministin* gibt! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag – und mir wünsche ich, dass Du noch lange so aktiv bist. Es ist wichtiger denn je.
Eva Rossmann, Autorin

 

Sehr bewegend für mich war das Treffen mit den an.schläge-Gründerinnen Ingrid Draxl, Andrea Krakora und Brigitte Mayr. Wir hatten sie 2013 ausgeforscht und zu einer Gesprächsrunde zu uns in die Redaktion eingeladen. Damals feierten wir gerade das 30-jährige Jubiläum. Mich beeindruckt nach wie vor die Tatsache, dass ihre Idee zur Gründung der an.schläge (die sie beinahe schon klischeemässig in einem Wiener Kaffeehaus hatten!) allen Widerständen, politischen Scherereien, Finanzierungsschwierigkeiten, personellen Wechseln und dem Rechtsruck in diesem Land getrotzt hat – bis heute! Und auch die derzeitigen Herausforderungen werden uns nicht brechen. Wir werden weiterkämpfen – gemeinsam, solidarisch, feministisch!
Denise Beer, ehemalige an.schläge-Redakteurin

 

Die an.schläge sind ein wichtiges feministisches Medium und Sprachrohr für Frauen*.
Alles Gute zum 35-jährigen Jubiläum!
Petra Paul, Künstlerin

 

Liebe an.schläge Redaktion,
Herzlichen Glückwunsch!!! Hiphiphurra!
Ihr seid mit Abstand eine der wichtigsten Zeitschriften in diesem Land!
Ich entdeckte euch auf der Frauenuni 2014 – irgendwo zwischen diversen queeren, feministischen Flyern lag eure Zeitschrift, die mich sofort ansprach!
Seitdem sind wir unzertrennlich und ich habe es endlich geschafft, mir ein Abo zuzulegen! Danke für die sehr wertvolle und sehr gute Arbeit! Alles Liebe und weiter so,
Agatha Hauser, an.schläge-Abonnentin

 

Im Jahr 2000 war ich zehn Jahre in Österreich und neu an der Uni. Am Institut für Philosophie sah ich einen abgerissenen Zettel zwischen hundert anderen abgerissen Zetteln an der schwarzen Wand hängen – ehrenamtliche Mitarbeit beim feministischen Magazin, ehrenamtlich. Ich war sofort interessiert: Eine Woche später an einem total überfüllten Schreibtisch im alten Büro durfte ich meine erste Kurzmeldung schreiben. Das hat mich damals gestärkt und bis heute geprägt.
Danke, dass es euch gibt, und herzliche Gratulation für die 35 Jahre feministischer & einzigartiger Arbeit!
Wünscht euch im Namen der Grünen Frauen Österreich,
Ewa Dziedzic, Grüne Frauen Österreich

 

 

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