Feminist Superheroines: Bell Hooks

Bell Hooks (*25. September 1952) ist v.a. als Kritikerin von Rassismus, Kapitalismus und Patriarchat und als Vertreterin des Black Feminism bekannt geworden. Ihr erstes und einflussreiches Buch „Ain’t I a Woman“ begann die in Kentucky geborene Schriftstellerin bereits im Alter von 19 Jahren zu schreiben, publiziert wurde es 1981. Seit Mitte der 1970er Jahre hat sie verschiedene Lehraufträge und Professuren an US-amerikanischen Universitäten inne. Neben der Auseinandersetzung mit „Race“, Klasse und Geschlecht beschäftigt sie sich mit einer riesigen Bandbreite weiterer Themen, etwa mit Medien, Kunst und Erziehung. Kaum bekannt ist, dass sie auch Autorin einiger Kinderbücher ist, die bisher jedoch leider nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Das Pseudonym bell hooks geht auf den Namen ihrer Großmutter zurück, ihr ursprünglicher Name ist Gloria Jean Watkins. Mit der Kleinschreibung des Namens will sie die Aufmerksamkeit weg von ihrer Person und hin zu den Inhalten ihrer Texte lenken.

Text: Isabelle Garde
Illustration: Lina Walde

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Bell Hooks

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