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Warum
an.schläge?
Auch wenn die Inhalte der
Frauenbewegung im mainstream- Journalismus Akzeptanz
gefunden haben und als reale Perspektive erkannt wurden,
werden feministische Positionen immer noch marginalisiert.
Hierbei ist die Tatsache von Bedeutung, daß der
überwiegende Teil der RessortleiterInnen
männlichen Geschlechts ist und somit die journalistisch
aufbereiteten Informationen größtenteils
männliche Erfahrung und Wahrnehmung widerspiegeln.
Das Projekt der an.schläge ist das eines umfassenden
Nachrichtenmagazins aus feministischer Perspektive. Es geht
uns um das Sichtbarmachen weiblicher Wirklichkeiten und
Erfahrungen in einer männlich dominierten (Medien)welt,
um das Aufbrechen patriarchaler Strukturen und das
Herstellen einer feministischen Gegenöffentlichkeit.
Das Prinzip der kollektiven Redaktion ist hierbei genauso
von Bedeutung wie die Offenheit gegenüber
vielfältigen feministischen Sichtweisen und
Lebensweisen von Frauen.
Die Zeitschrift besteht seit über 19 Jahren und hat
schon viele Durststrecken überlebt. Doch die
Beteiligung der FPÖ an der Regierung stellt eine neue
Dimension der Gefährdung dar. Seit 2001 haben die
an.schläge keine Subvention
von Seiten des Ministeriums für Soziale Sicherheit und
Generationen (jetzt Gesundheit und Frauen) bekommen. Die
einzigen öffentlichen Gelder, die wir bekommen, sind
390.000 ats/28.342 eur vom
der Stadt Wien. Außerdem haben die an.schläge
für 2004 Publizistikförderung erhalten.
In dieser Situation sind Abos, Spenden und Inserate
unsere wichtigsten unabhängigen Einnahmequellen.
Die an.schläge sind das einzige feministische
Monatsmagazin in österreich. Aktuelle Berichterstattung
und Hintergund aus den Bereichen Politik, Kultur, Arbeit und
seit März 2000 Wissenschaft, CD-Tips, Rezensionen, und
Termine sind nur einige der Vorzüge eines
Zielgruppenorientierte Werbung, treuer Leserinnenkreis,
Unter- stützung eines Frauenprojektes, als Verein keine
Verrechnung der Mehrwertsteuer sind nur einige der
Vorzüge eines
Herausgeberinnen und
Verlegerinnen: CheckArt, Verein
für feministische Medien und Politik
A-1030 Wien, Untere Weißgerberstr. 41, T. 01/920 16 76
und 01/920 16 78,
Fax: 715 98 88, e-mail:
,
Inserate, PR:
Saskya Rudigier,
an.schläge Fotografinnen:
(Unsere
Werbung),
an.schläge Titelschrift:
Martha Stutteregger
Konzept an.schläge:
Beate Schachinger
Layout:
Internet-Gestaltung:
Wir nehmen jede
Spende gerne
entgegen:
Kontoverbindung:
CheckArt. Verein für feministische
Medien und Politik
Konto-Nr. 0008114072
Erste Bank
BLZ: 20111
an.schläge gibts in folgenden
Buchhandlungen zu kaufen:
Buch Media Service,
Wipplingerstraþe 37,
1010 Wien
Kuppitsch,
Schottengasse 4, 1010
Wien
Morawa,
Wollzeile 11, 1010 Wien
Winter,
Landesgerichtsstr. 20, 1010
Wien
Zentralbuchhandlung,
Schulerstr. 1-3, 1010
Wien
Ebbe & Flut,
Radetzkystr. 11, 1030
Wien
Buchhandlung Polycollege,
Reinprechtsdorferstraþe
38, 1050 Wien
Südwind,
Mariahilferstr. 8, 1070
Wien
Frauenzimmer,
Zieglerg. 28, 1070 Wien
Kunsthalle Shop,
Museumsquartier, 1070
Wien
Prachner,
Museumsquartier, 1070
Wien
Riedl,
Alser Str. 39, 1080 Wien
Löwenherz,
Berggasse 8, 1090 Wien
Südwind,
Schwarzspanierstr. 15, 1090
Wien
FIFTITU%,
Kapuzinerstr. 36/1, 4040
Linz
Kulturverein
Waschaecht, Dragonerstr. 22,
4600 Wels
Wagnersche
Buchhandlung, Museumstr. 4,
6020 Innsbruck
Mex-Unibuchhandlung,
Brockmanngasse 6, 8010
Graz
Wollen auch Sie die an.schläge
in Ihrer Buchhandlung verkaufen?
Martina Madner steht Ihnen mit allen
Informationen unter 01/9201676 oder
gerne zur Verfügung!
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Vorspänne und Zwischentitel von der Redaktion.
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unbedingt der Auffassung der Redaktion entsprechen.
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